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Teddybären

Vom Schlafgefährten zum Kunstobjekt – Der Teddy ist Kult wie nieTeddybären selber nähen und basteln

Wie viele täglich über die Ladentheke gehen, ist nicht bekannt. Aber der höchste Preis schon: Im Jahr 2002 wechselte der 42-jährige Oldtimer „Happy” für stolze 156.240 Euro den Besitzer. Die Rede ist vom Kult-Kuscheltier: der Teddybär.


Ob für Kinder der Schlafgefährte oder für Sammler das wertvolle Kunstobjekt, der Teddy ist „in“ wie nie. Um die berühmten „Steiff“-Teddybären hat sich sogar eine weltweite Sammlerszene herauskristallisiert. Es gibt Clubs und Mitglieder, Abos zum Erwerben seltener Exemplare und Teddy-Zeitschriften, wie zum Beispiel „TEDDYS kreativ“ oder „BärReport“. Die Magazine halten Künstler, Sammler und Hobbyhersteller auf dem Laufenden. Es gibt Künstlerteddybären, also Einzelstücke, es gibt Messen, Online Shops und vieles mehr. Ob der amerikanische Präsident Theodor Roosevelt oder die Eheleute Michtom das damals gedacht haben, als durch sie der erste amerikanische Teddy entstand...?


Die Geschichte des Bären

Wie bei vielen großen Entwicklungen der Geschichte, kamen auch bei der Entstehung des Teddybären zwei zeitgleiche Tendenzen zusammen, die seinen Erfolg ausmachen. Zum Einen inspirierte der amerikanische Präsident Theodor Roosevelt ein Ehepaar in Brooklyn, einen Stoffbären zu entwerfen und im Schaufenster auszustellen. Roosevelt weigerte sich auf einer Jagd einen Bären zu erschießen, der von Treibern an einem Baum gebunden wurde, um dem Präsidenten den bisher versagten Jagderfolg zu geben. Über diese Begebenheit erschien eine Karikatur in der Washington Post – die Inspiration für die Eheleute Michtom. Der Bär wurde ein Renner und trug nicht nur durch Zufall den Spitznamen des Präsidenten: Teddy


Fast zur gleichen Zeit begann in Deutschland der zweite Teil der Geschichte. Margarete Steiff beschäftige sich schon einige Jahre mit der Herstellung von Tieren aus Filz, zunächst Elefanten. Um mit der boomenden Puppenindustrie mithalten zu können, suchte Richard Steiff nach einem Stofftier mit beweglichen Armen und Beinen. Dieser Prototyp des Teddybären fand auf der Leipziger Frühjahrsmesse einen amerikanischen Interessenten, der direkt 3000 dieser Bären orderte - wohl inspiriert um die Hype des Stofftieres nach der Begegebenheit mit dem Präsidenten. Damit begann die Erfolgsgeschichte des deutschen Unternehmens „Steiff“ und natürlich die des Teddybären.



Der Weg zum einzigartigen Teddy - Teddybären selber basteln!

Heute erfreut sich der Teddybär einer ungebrochenen Beliebtheit. Inzwischen ist es nicht nur Kult, einen zu besitzen, sondern auch einen selbst zu basteln. Wer sich dabei als Laie zunächst nicht allzu viel zutraut, kann auf vorgefertigte Bastelpackungen zurückgreifen. Für Anfänger oder Fortgeschrittene ist hier alles dabei. In den Anfängerpackungen sind bereits alle Teile vorhanden, von bereits montierten Augen bis hin zu vorgenähten Teilen. Hier muss der Teddy nur noch mit dem Füllmaterial versehen werden. Für Fortgeschrittene gibt es Packungen, bei denen zwar die Materialien vorhanden sind, aber alle Teile gefertigt werden müssen. Hier kann man mehr basteln, als nur zusammen setzen.

Wer den Ehrgeiz hat, eine eigenen, einzigartigen Bären zu basteln, der muss auch etwas Arbeit investieren. Sowohl im Internet, als auch in den Zeitschriften existieren wertvolle Anleitungen, an denen sich der Bastler orientieren kann. Die Materialien gibt es im Einzelhandel oder in spezielle Online-Fachgeschäften. Ob ein struppiges oder flauschiges Fell, lange Ohren, schwarze oder braune Augen, die der Bär haben soll – hier hat man die freie Auswahl, manchmal auch die Qual der Wahl. Unikate entstehen auch aus den Sachen, die einen Teddy kleiden. Ob zu aktuellen Anlässen wie dem Oktoberfest oder allgemeine Rollen, wie der Postbote – hier sind dem Bastler keine kreativen Grenzen gesetzt. Erlaubt ist, was gefällt. Wichtig ist, dass das Endergebnis bärenstark gefällt.